Tonis Kadett E Update!!!

Posted: 30th November 2014 by admin in Allgemein
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Hallo liebe Fans des Motorsports

Wie einige bestimmt bemerkt haben, sind viele Daten veraltet, so wie auch Tonis Kadett E.
Dieser wurde letzten Winter bereits auf 3,0L V6 umgebaut, ich werde euch die Tage noch ein paar Videos bereitstellen.
Die Seite ist nun auch wieder auf dem neusten Stand, jedoch wird der Kadett diesen Winter schon wieder umgebaut.
Es findet ein Z20Let nun Platz im Motorraum, dieser wird im Moment noch verkabelt.

Ihr dürft gespannt sein…

 

Mit motorsportfreundlichem Gruß
Euer Toni

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Namensgebend war das Treffen der Rockers der 1960er Jahre in den Cafés der Vororte der Großstädte wie dem legendären Ace Cafe in London. Von hier aus machten die Rocker die Straßen der Umgebung unsicher, was für die damalige Jugend auch Rebellion gegen vorhandene Gesellschaftsnormen symbolisierte.

Das Motorrad war wichtigstes Szeneelement und wurde nach allen Regeln der Kunst individuell verändert und umgebaut. Was am Ende der Umbaumaßnahmen herauskam, wurde als Cafe Racer bezeichnet. Tief geduckte Maschinen mit Stummellenkern und offenen Schalldämpfern wurden bis zu Geschwindigkeiten von über 160 km/h „frisiert“ und in Straßenrennen untereinander gemessen. Die klassische Strecke für das Rennen führte vom Ace Cafe zum nächsten Kreisverkehr und wieder zurück. Diese Distanz war nach Möglichkeit zurückzulegen, ehe eine zuvor in der Jukebox angewählte Single zu Ende abgespielt war das sogenannte Record Race.

Vorbilder für die Umbauten der Serienmotorräder waren die damals aktuellen Rennmaschinen der Tourist Trophy auf der Isle of Man wie beispielsweise die Norton Manx. Genre-typisch sind entsprechend vor allem ein- bis dreizylindrige Motorräder englischen Fabrikats, später aber auch zahlreiche japanische Fabrikate wie die SR400, die oftmals aus Kostengründen als Basis dien(t)en. Schnörkellose Tanks aus (poliertem) Leichtmetall, Stummellenker, ein großer Einzelscheinwerfer, serienfremde Einzelsitzbänke und demontierte Rückspiegel bilden prägnante Stilmerkmale.

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

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Markenname mit Klang und wohlklingende Motoren: Es macht einfach Freude, sich mit den so unterschiedlichen Vertretern der großen Sechszylinder-Ära zu befassen. Natürlich hat ein Mazda MX-3 weniger Prestigewert als ein Maserati 222 4V. Auch sein kleiner, hoch drehender V6 ist ein reiner Quell der Fahrfreude, ganz ohne Turbo. Und natürlich ist ein Ford Scorpio 24V weniger exklusiv und edel als ein Alpina B10 3.5 – doch immerhin steckt da ein Cosworth-Kopf drin. Und Reihensechszylinder, wie sie auch der Mercedes E 280, der Opel Senator 3.0i, der Lexus GS 300 und der Jaguar XJS 4.0 unter der Haube haben, gehören längst zu den bedrohten Arten. Das gilt auch für die V6-Vertreter Saab 9000 und Peugeot 505, weil sie auch schon in ihrer Zeit, lange vor dem Mega-Trend weniger ist mehr, Nischen-Autos in ihren Modellfamilien waren. Die Preise jedenfalls sind derzeit besonders attraktiv, für den Sechszylinder-Fan mit Geld sogar im Nobel-Marken-Segment. Doch für alle anderen ist die Auswahl an Modellen auch noch groß genug. Selbstverständlich gilt auch hier wieder, dass das bessere Auto mit den vollständigen Papieren und der nachvollziehbaren Geschichte zum etwas höheren Preis fast immer die bessere Wahl ist. In jedem Fall lohnt es sich, nach einem deutschen Sechszylinder mit Charakter Ausschau zu halten – weniger als Geldanlage, sondern einfach aus Spaß am cruisen.

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

Audi Coupé S2 ein Nischenprodukt ?

Posted: 2nd April 2014 by admin in Allgemein
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Dennoch finden sich eher selten richtig gute Exemplare auf dem Gebrauchtwagenmarkt – und wenn, dann nur zu saftigen Preisen. Eine interessante, nicht minder sportliche Alternative zu dem sehnigen Sportler mit den dicken Backen ist das Nachfolgemodell: das Audi Coupe S2 aus der Baureihe B3 (Typ 89). Mit der Typenbezeichnung S2 weckten die Ingolstädter ganz ungeniert Assoziationen zu der monströsen Rallye-Legende S1, die auf dem Urquattro basierte und mit der Walter Röhrl im Jahr 1987 in Angst einflößender Manier den Pikes Peak in Colorado bezwang.

Die geistige Verbindung dieser beiden vermeintlich grundverschiedenen Fahrzeuge scheint indes nur auf den ersten Blick aus der Luft gegriffen, denn immerhin teilen sie zwei wesentliche Eigenschaften: den permanenten Allradantrieb sowie in Grundzügen das Motorenkonzept. Sowohl der S1 als auch der S2 setzen auf die Power eines Fünfzylinder-Turbotriebwerks. Damit erschöpfen sich freilich die Gemeinsamkeiten.
DER S2 ERBTE DIE GENE EINE RALLYE-LEGENDE

Vom Glanz der Rallye-Legende profitierte das Audi Coupe S2 dennoch, zumal seine Fahrleistungen ebenfalls nicht von schlechten Eltern waren. Anfangs mit 220 PS und einem maximalen Drehmoment von 309 Newtonmetern bei gerade mal 1950 Kurbelwellenumdrehungen gesegnet, präsentierte sich der kompakte Audi als überaus talentierter Sprinter.

Die 100-km/h-Marke durchbrach der Zweitürer in nur 6,1 Sekunden – auch dank seiner hervorragenden Traktion. Ab 1992 legte Audi noch eine Schippe drauf und spendierte seinem Athleten neben einem Sechsganggetriebe weitere zehn PS und 41 Newtonmeter, wovon vor allem das Durchzugsvermögen profi tierte. Dabei machte der S2 nie viel Aufhebens von seinen dynamischen Fähigkeiten.

Äußerlich unterschieden ihn lediglich ein paar Details von seinen zahmeren Brüdern. So erhielt der S2 eine modernere Front mit einem in die Motorhaube integrierten Grill, der dem des Audi V8 formal sehr ähnlich sah. Dieses Alleinstellungsmerkmal verlor der Sportler jedoch schon bald, als die übrigen Mitglieder der Coupé-Familie im Zuge einer großen Modellpflege im Jahr 1991 das gleiche Gesicht erhielten. Am Heck kennzeichnete lediglich ein Schriftzug den Leistungsträger.

Zudem verfügte er über eigenständige Räder im Format 7 x 16 Zoll. Das Interieur bewies mit einem bildschönen Sportlenkrad, Zusatzinstrumenten und hellgrauen Intrumentenskalen sportlichen Chic. Trotz seiner zahlreichen Reize blieb der S2 ein Nischenprodukt, das lediglich 7370 Mal gebaut wurde. Gerade diese Seltenheit aber macht das flotte Sportcoupé heute nur umso begehrenswerter

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

das könnte 2014 passieren …mit H Zulassungen

Posted: 16th Januar 2014 by admin in Allgemein
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Wer befürchtet, dass wir eine Oldtimer-Schwemme bekommen 2014 oder eben demnächst, dem sei empfohlen, sich nach diesen Fahrzeugen auf unseren Straßen umzuschauen, die jetzt rein theoretisch in der Lage wären, ein H-Kennzeichen zu bekommen – sofern sie denn erhaltungswürdig sind.

icht ganz einfach und es werden also sicher nicht so viele sein, wie man in manchen Hochrechnungen lesen konnte – auch wenn es früher sicher viele dieser Fahrzeuge in Massen gab.

Trend des Automobilsalons 1984: Allradangetriebene Fahrzeuge. Sensationen blieben aus.

Der Praktische

Die Ford-Werke präsentieren den Scorpio. Er löst den Granada ab. Uwe Bahnsen, Chef-Designer von Ford-Deutschland brachte die viertürige Fließheck-Limousine in Form. Kennzeichen: Flache Frontpartie und Bugspoiler. Das Fahrwerk ist eine Weiterentwicklung des Sierra. Serienmäßig gibt es ein Antiblockiersystem. Die Grundversion des neuen Modells wird von einem Vierzylindermotor mit 1,8 l Hubraum angetrieben und bringt damit 90 PS. Ansonsten wird der Scorpio als CL, Ghia und GL angeboten. Pluspunkt ist der Kofferraum mit 440 l, der sich durch das Umklappen des Kofferraums noch erheblich vergrößern lässt.

Sparsamer Sportler

Liebling der Grand Nation ist der Peugeot 205, der 1984 als GTI Version auf den Markt kommt. Um aus dem normalen Peugeot 205 einen GTI zu bauen, musste allerhand geleistet werden. Ein 1,6 Liter Motor aus Leichtmetall hatte eine elektronische Benzineinspritzung, Drehzahlbegrenzung und Schubabschaltung. Auch die Vorderachse wurde neu konstruiert, da sie ja den höheren Antriebskräften standhalten musste. Größere Trommelbremsen hinten und vorne innenbelüftete Scheibenbremsen sorgten für größere Sicherheit. Eigens für den sportlichen GTI wurde eine zweitürige Karosserie entwickelt, die später auch für andere Peugeot 205 Varianten zu haben ist. Zur originalen Ausstattung gehörte auch der Dachspoiler, Heck- und Bugschürze und ein roter Streifen auf den Fahrzeugseiten. Beschleunigung: von Null auf 100km/h in 9,5 Sekunden, Spitzengeschwindigkeit 190 km/Stunde. Sparsam war er für damalige Verhältnisse auch mit einem Verbrauch von 8,7 l auf 100 km in der Stadt und von 5,6 l bei 90 km/h über Land. Kritikpunkt: Harte Federung meinten die Einen, sportlich nannten es die Anderen.

Das Platzwunder

Aus Europa kam die Idee für ein kleines Fahrzeug mit viel Platz, aber erstmals umgesetzt haben es die Japaner. Zum Beispiel mit dem Space Shuttle von Honda. Vergessen war der CW Wert. Die kantige Kistenform nahm man gerne in Kauf für mehr Volumen. Der Kofferraum fasst 269 Lieter obwohl der ganze Wagen nur 3,99 m lang ist. Der Vierzylindermotor mit einem Hubraum von 1,6 Liter brachte das Space Shuttle immerhin auf 162 km/h Höchstgeschwindigkeit (85 PS).

Platz & Komfort

Sieben Personen in drei Sitzreihen brachte man im Mitsubishi Space Wagon auf insgesamt 4,30 m unter. Ansprechend für Käufer: die völlig variable Sitzgestaltung. Platz gibt’s außerdem im Kofferraum mit 156 l. Der 90 PS starke Motor (4 Zylinder Reihe) bringt den Großraumwagen in 12,8 Sekunden auf 100. In der Spitze erreicht er 167 km/h.

Bequemer Allrounder

Bequemes Einsteigen war garantiert. Beim Nissan Prairie waren die Schiebetüren im Fond seinerzeit eine Besonderheit. Der schnellste war der Prairie mit einer Beschleunigungs-Zeit von 14,2 Sekunden von Null auf 100 km/h nicht, dafür war er bekannt als robuster Wagen mit ausreichend Platz. Der Vierzylinder-Front-Motor verbrauchte durchschnittlich 10,6 l auf 100 Kilometer.

Ein Van für USA

Die erste Großraum-Limousine, die in den USA, dem neuen „Wir brauchen mehr Platz“-Trend entsprechend gebaut wurde, war der Dodge Caravan. Ein Musterbild von einem Familien-Schlachtschiff, der eine Welle auslöste, von der sämtliche Automobilhersteller erfasst wurde. Bestellt werden kann der Dodge Caravan als Lieferwagen und als Kombi.

Langsam-Starter

Als erste Europäische Großraum-Limousine kam der Renault Espace I auf den Markt. Im ersten Monat nach Verkaufsstart waren nur neun Fahrzeuge verkauft worden. Das lag unter anderem am Preis, denn da konnte er mit der japanischen Konkurrenz nicht mithalten. Gelobt wird aber, dass der Espace auch schwierigen Geländesituationen gerecht wird und dass er leicht zu handeln ist. Das überzeugt und bald verkauft sich der Espace I während seiner Bauzeit bis 1991 gut.

Rassiger Rotschopf

Sergio Pininfarini zeichnete für einen Lichtblick im sonst eher weniger aufregenden Automobil-Jahr 1984. Der Ferrari Testarossa I („Rotkopf“, Namensableitung durch die rote Abdeckung der Nockenwelle) besticht durch seine klare Linienführung. Auffällig sind die seitlichen Rippen in der Karosserie, die die Kühlluftströmung führen. Seit 30 Jahren steht der Namen Pininfarina für Design und auch bei diesem Ferrari ist die Handschrift des Meisters deutlich zu sehen. Der 12-Zylinder-Motor in Mittellage besitzt pro Zylinder vier Ventile. Jede der Zylinderreihen wird wiederum verfügt über zwei obenliegende zahnriemengetriebene Nockenwellen. Die Gemischaufbereitung erfolgt durch eine Krafftstoffeinspritzung von Bosch. Wer solch einen Wagen fährt, darf nicht auf den Treibstoffverbrauch schauen. Innerstädtisch schlägt der verbrauch von 23,7 l Superbenzin auf 100 km zu Buche, bei sanften 90 km/h liegt er immer noch bei 9,9 l.

Origami-Flitzer

Eine Schönheit war der Toyota MR2 wohl für die wenigsten, die den keilförmigen Wagen ab 1984 auf der Straße sahen – auch wenn er gelegentlich mit einem Ferrari verglichen wurde. Eher sah er aus wie eine Origami-Falt-Figur. Aber er ist Zeuge der Experimentierfreudigkeit des Hauses Toyota, das mit dem MR2 seinen ersten Wagen mit Mittelmotor auf den Markt brachte – auch wenn man überrascht war, aus dieser Ecke einen Zweisitzigen Wagen angeboten zu bekommen. Der MR2 war wohl eher ein Marketing-Mittel. Weil er mit 950 Kilo sehr leicht war, brachte er es auf 185 km/h Höchstgeschwindigkeit mit 83 PS. Unterschiedliche Motorvarianten wurden je nach Land ausgeliefert. Spoiler und Seitenschweller gehörten in den 80ern zu den unverzichtbaren Details eines sportlichen Wagens.

Rückkehr des Hais

Was für ein Debut der neue Chevrolet Corvette C4 1984 hinlegte kann man erahnen, wenn man das Loblied der Fans auf den nach 15 Jahren in 4. Generation rundum neu designten ‚Hai’ liest, der als „mit jedem Jahr immer besser“ beschrieben wird. Die Karosserie wurde um rund drei Zentimeter verbreitert und um 22 Zentimeter verkürzt. Das futuristische Design im Innenraum mit Leuchtdioden, die in Rot und Grün Geschwindigkeit und Drehzahl anzeigen passt zur Aussenhaut aus Kunststoff. Technisches Highlight ist der Bordcomputer. Ein Achtzylindermotor treibt den Wagen auf eine Spitzengeschwindigkeit von 225km/Stunde, bei einer Beschleunigungszeit von Null auf 100 km in 7,5 Sekunden.

Endlich Vier Türen

Aus München kam von BMW eine neue Kompaktlimousine mit Vierzylindermotor. Zunächst war der 318i nur als Zweitürer zu haben. 1984 ergänzte man die 3-er-Serie mit einem Viertürer.

Sparsames Kofferraumwunder

Der VW Jetta war in seiner praktischen Schlichtheit, wie er seit 1980 auf dem Markt war, kaum mehr zu überbieten. Aber der Kofferraum mit 660 Liter Fassungsvermögen überzeugte. Die 1984-Version ‚Carat‘ war dann quasi die Luxusausführung und brillierte mit einem leistungsfähigeren Motor, mit Servolenkung und Zentralverriegelung als Serienausstattung. Selbst die Außenspiegel waren elektrisch einstellbar. Hallogenscheinwerfer und Metalliclackierung waren weitere Pluspunkte. Die sogenannte Hochschaltanzeige machte den Fahrer darauf aufmerksam, wann geschaltet werden sollt, um möglichst ökonomisch zu fahren. Der Carat galt als sparsam und mit dem 55-Liter-Tank kam man weit. In der Stadt schluckte der Jetta 8,7 Lieter Super, auf der Autobahn bei 135 km/h 10,9 Liter. Höchstgeschwindigkeit: 179 km.

Mittelklasse eingeholt

Als Mittelklasse-Modell machte sich der Toyota Carina II in Europa bemerkbar. Die frontegetriebene Limousine war ab 1984 auf dem europäischen Markt mit einem 1,6 Liter-Vierzylindermotor (84 PS), Querlenkern vorne und Federbeinen, Doppel-Querlenker hinten, Feder/Dämpfer-Kombi hinten und Vorderradantrieb ausgestattet.Damit hatten die japaner technisch an die europäische Konkurrenz aufgeschlossen. Der Carina II war als Liftback mit Heckklappe oder als Stufenheck-Limousine erhältlich. Sportliche Erweiterung: das Triebwerk mit 1,9 Liter Hubraum und 101 PS.

Mitsubishi Colt

Die Klasse der kompakten Sportlimousinen hatte Mitsubishi im Auge, als die zweite Generation des Colt in Europa 1984 auf den Markt kam. Vier verschiedene Motorvarianten standen dem Kunden bei der Motorisierung der Schräghecklimousine zur Auswahl. Erstmals dabei war auch ein Dieselmotor.

Das kleine Kraftpaket

Fans asiatischer Autos durften sich ab Sommer 1984 über den kleinen, viel unterschätzten Subaru Justy freuen. Der Winzling verfügte über einen Allradantrieb und brachte es mit seinem Dreizylinder-Motor auf eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 145 km/h. Ein bisschen Geduld musste man mitbringen, denn dazu benötigte er 16,4 Sekunden. Die Antriebseinheit wurde schon im Subaru Libero verwendet. Gelobt wird das fein abgestimmte Fünfgang-getriebe. Der zuschaltbare Hinterradantrieb wird durch einen Knopf am Schalthebel aktiviert.

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

Alles gute wünscht eurer AC Team….

Posted: 29th Dezember 2013 by admin in Allgemein
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Zunächst als Scirocco-Nachfolger unter dem Namen “Taifun” geplant.
Doch er verblüffte mit echten Sportwagentalenten, so wie sie etwa den vergleichbaren Porsche 944 kennzeichneten. Entsprechend gute Karten hatten die Wolfsburger als es galt, die kommenden Sportcoupés der 1990er Jahre zu bekämpfen, darunter vor allem Opel Calibra und Ford Probe. Für vergleichsweise wenig Geld bot das kompakte Kraftpaket von knapp über vier Meter Länge selbst auf längeren Strecken überraschend viel Platz für vier Personen.
Und er bot mittels Kompressor – G-Lader genannt – einen mechanisch aufgeladenen 160 PS starken 1,8-Liter-Vierzylinder, der sich sonst als konventioneller Einspritzer im Golf GTI bewährte. Im Corrado hielt das Triebwerk 225 Newtonmeter Drehmoment bei 4000 Touren bereit, sorgte aber auch zwischen 1500 und 6300 Umdrehungen für ungewöhnliche Durchzugskraft und fast nicht endenden wollenden Schub.
Die Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h machte den Corrado zum bis dahin schnellsten Volkswagen aller Zeiten und galt als Ansage im Sportcoupé-Umfeld von Nissan 200 SX, Mitsubishi Starion, Audi Coupé 20V oder Opel Calibra (ab 1989).
Er punktete in Vergleichen bei der Alltagstauglichkeit und mit spektakulären Details wie dem ab Tempo 120 automatisch ausfahrenden Heckspoiler für über 60 Prozent mehr Abtrieb an der Hinterachse.
Es wurden 97.000 gebaut, zum Einstigspreis von ca. 42.000 Mark, 1991 hielt der erste VW-Sechszylinder-Benziner Einzug in dem Corrado. “Der tollste VW-Motor, den es je gab”, jubelte die Presse über die 190 PS starke 2,9-Liter-VR6-Konstruktion.

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

25 Jahre Opel Calibra

Posted: 13th Dezember 2013 by admin in Allgemein
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Der Opel Calibra ist ein Sportcoupé des Herstellers Opel, das von Herbst 1989 bis Mitte 1997 produziert wurde. Es basierte auf dem im Herbst 1988 erschienenen Opel Vectra A.
Herausragend war damals der durch das Design von Erhard Schnell erreichte niedrige cW-Wert von 0,26, der den Calibra zum „Aerodynamik-Weltmeister“ unter den Serienfahrzeugen machte. Die Heckklappe des Calibra ähnelt der des Manta CC. Der Calibra wies einige stilistische Besonderheiten auf, so z. B. die nur sieben Zentimeter hohen vorderen Leuchteinheiten. Ermöglicht wurden sie durch den Einsatz von Ellipsoid-Scheinwerfern, bei denen das Licht durch eine Linse austritt (ähnlich einem Dia-Projektor). Servolenkung, Airbags (ab 1993), Sportsitze, getönte Scheiben und Leichtmetallfelgen gehörten zur Serienausstattung. Der Grundpreis betrug anfangs 36.900,00 DM.
Im November 1994 kostete der Calibra 2,0i 40.835 DM, der Calibra 16V 43.495 DM, der Calibra V6 51.070 DM und der Calibra Turbo 54.345 DM. Der Allradantrieb stand nur noch für den Calibra Turbo zur Verfügung.
Im März 1992 kam der Calibra Turbo 4×4 als neues Spitzenmodell zu den Händlern. In ihm kam der 2,0-Liter-16V-Motor (C20LET) zum Einsatz, der mit einem KKK-Turbolader (K16) und einem Ladeluftkühler nun 150 kW (204 PS) leistet. Der Turbolader war eine Neuentwicklung; er war nicht angeflanscht, sondern in den Abgaskrümmer integriert. Der Turbomotor war serienmäßig mit einem Sechsganggetriebe und Allradantrieb kombiniert, ein Automatikgetriebe gab es für den Turbo nicht. Das maximale Drehmoment liegt bei 280 Nm, das bereits bei 2400/min anliegt. Der Calibra Turbo war der schnellste seiner Art: Angegeben waren eine Höchstgeschwindigkeit von 245 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,8 Sekunden. Er kostete 1992 49.880,00 DM.

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

H-Zulassungen in Deutschland

Posted: 8th November 2013 by admin in Allgemein
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Mit gut 25.000 Fahrzeugen ist der VW Käfer nach wie vor der am häufigsten zugelassene Oldtimer in Deutschland. Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Käfer mit H-Kennzeichen um 9 Prozent. Auf den Plätzen befinden sich drei Mercedes-Modelle mit dem „Strich-Acht“ (6.725 Fahrzeuge), dem SL 107 (6.006) und der „Heckflosse“ (4.850). Platz 5 belegt der Porsche 911 (4.629). Die meisten neuen H-Kennzeichen erhalten derzeit Mercedes W123. Von 1975 bis 1986 gebaut, nimmt der Bestand an H-Kennzeichen berechtigten W123 ständig zu.

2/3 deutsche Fahrzeuge

Zwei Drittel der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen sind deutscher Herkunft. Es folgen 28.321 englische Fahrzeuge, 13.201 Italiener und 12.899 US-Oldies. Die am häufigsten vertretene Marke ist Mercedes mit 48.286 Fahrzeugen. Es folgt VW mit 39.769, Opel mit 12.167 und Ford mit 11.207 Fahrzeugen. Porsche kommt auf 10.002 Fahrzeuge mit H-Kennzeichen.

Wer kann ein H-Zulassung beantragen?

Für die Erteilung eines H-Kennzeichens muss die Erstzulassung des betreffenden Fahrzeugs zunächst mal mindestens 30 Jahre zurückliegen. Achtung: Dem einen Straßenverkehrsamt reicht es, wenn der Antrag im entsprechenden Jahr gestellt wird, bei anderen muss auch der Stichtag – 30 Jahre nach der Erstzulassung – schon überschritten sein.

Außerdem – es geht hier immerhin um Kulturgut – muss das Fahrzeug in einem „originalgetreuen Zustand“ sein. Ausnahme: Die Änderungen sind schon länger als 20 Jahre her. Das ist, wenn man das Fahrzeug erst nach einem Umbau gekauft hat und die Geschichte nicht lückenlos belegbar ist, gar nicht so einfach nachzuweisen. Auch Rekonstruktionen und Umbauten nach historischem Vorbild sind zulässig. Auch Änderungen an der Lackierung sind erlaubt, sowie Veränderungen zugunsten von Sicherheit und Umwelt. Und: Das Fahrzeug sollte mindestens die Zustandsnote 3 erreichen. Das heißt grob übersetzt: Das Fahrzeug muss nicht schön oder mängelfrei sein, aber voll fahrbereit und darf keine Durchrostungen aufweisen.

Mit Motorsportlichen Grüßen Euer Henry

Tradition: 30 Jahre Audi 200

Posted: 27th Oktober 2013 by admin in Allgemein
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Mit dem ersten 200 klopfte Audi noch zaghaft an die Tür des automobilen Oberhauses. Mit aufgeladenen Fünfzylindern und Allradantrieb verbliesen die Ingolstädter dann allerdings die gesamte Konkurrenz.
Eigentlich war er wie sein Vorgänger nur ein Audi 100 im Abendanzug, dennoch sollte der Audi 200 in zweiter Generation seine bürgerliche Abstammung endlich abschütteln. Für eine Karriere als Kanzlerauto reichte es zwar noch nicht, dafür tauschte Audis größte Nummer immerhin Beamtenstatus gegen Businessimage und vielfältige Rollen als Filmstar. So war die bis 4,91 Meter lange Limousine in der TV-Kultserie „Die Schwarzwaldklinik“ Dienstwagen des Chefarztes Professor Brinkmann und konnte es im James-Bond-Streifen „Der Hauch des Todes“ sogar mit einem Aston Martin aufnehmen. Sogar im exterrestrischen Hollywood-Erfolg „E.T.“ übernahm ein Audi 200 in US-Version die automobile Hauptrolle.

Den größten Triumph feierten die Ingolstädter jedoch auf den Vorstandsparkplätzen deutscher Konzerne: Die vier Ringe durchbrachen die noch weitgehend intakte Uniformität eines Stuttgarter Sternenmeeres, ein rascher Erfolg, für den BMW zuvor deutlich mehr Jahre gebraucht hatte. Mit stromlinienförmigem Design, Fünfzylinder-Turbo-Triebwerken und quattro-Allradantrieb zeigte Audi Mut, der sogar mehr belohnt wurde als es viele Fachleute erwartet hatten. Schließlich waren die meisten Avantgardisten in der konservativen Oberklasse bislang gescheitert, wenn sie mit extravagantem Design oder kleinen Motoren gegen gewohnt kantig-klotzige Stufenhecks mit Hinterradantrieb sowie Sechs- oder Achtzylinder aufbegehrten.

Weg mit dem Opa-Image
Mit dem Modell 200 vollendete Audi einen Aufstieg, den einst der Konzern-Vorgänger NSU Ro 80 begonnen hatte. Statt Wankelmotoren gab es nun Fünfzylinder und statt reinem Frontantrieb optional Allrad. Geblieben war das einstige NSU-Werbecredo „Vorsprung durch Technik“. Allerdings konnte der Audi 200 auch hier besonderes bieten, denn seinen Vorsprung vor allen Rivalen fuhr er nicht zuletzt durch Tempo heraus.
Tatsächlich war der Typ 200 Turbo von Beginn an sogar Doppelweltmeister: Die Limousine trug den Titel schnellster Viertürer, der extravagante Avant fuhr allen Kombis davon. Dafür genügten dem 230 km/h schnellen Audi gerade einmal 134 kW / 182 PS aus einem 2,1-Liter-Triebwerk. Waren die Audi-Flaggschiffe doch dem Basistyp 100 ähnlich, den der weltbeste cW-Wert von 0,30 auszeichnete. Beim Audi 200 betrug der cW-Wert 0,32, hinzu kam ein extrem günstiges Leergewicht von 1.290 Kilogramm. Diese Koordinaten genügten laut Werksangaben für eine höhere Vmax als bei den traditionellen Tempobolzern Jaguar XJ12, Maserati Quattroporte, Mercedes 500 SE oder BMW 745i, obwohl dies im Fall des Jaguar sogar mit bis zu 217 kW / 295 PS aufwarteten. Als BMW 1987 mit der Zwölfzylinderlimousine 750i die 250-km/h-Marke nahm, legte Audi wenig später ebenfalls nach. Zuerst mit der 235 km/h schnellen neuen Luxuslimousine und ab 1989 mit dem 162 kW / 220 PS freisetzenden quattro 20V als neuem 240-km/h-Tempomacher bei der 200-Reihe.

Mit motorsportfreundlichen Grüßen HENRY